Länderhütten
Der Nationalpark Bayerischer Wald ist Teil des weltumspannenden Netzes von Nationalparken, die alle ein gemeinsames Ziel haben: den Schutz und Erhalt ursprünglicher Natur. Aber wie leben die Menschen in der Mongolei, Vietnam oder Lateinamerika? Welchen Umgang mit der Natur pflegen Sie? Was bedeutet es für sie in einer Nationalparkregion zu leben und was hat das alles mit uns in Mitteleuropa zu tun? Die Länderhütten des Wildniscamps am Falkenstein sind der geeignete Ort, um Fragen wie diesen nachzugehen. Hier sind mit der Unterstützung unserer Partner aus Asien, Afrika und Lateinamerika, die über die GTZ (Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) und den DED (Deutscher Entwicklungsdienst) vermittelt wurden, traditionelle Unterkünfte von Bewohnern anderer Schutzgebiete entstanden, in denen nun Gruppen übernachten können.
Das pädagogische Pogramm für die Nutzung dieser Hütten stellt den Aufenthalt in den Länderhütten unter ein übergeordnetes Thema, welches von den Kleingruppen in den einzelnen Hütten aus ihrem (Länder-)Blickwinkel bearbeitet und schließlich in der Gesamtgruppe zusammengetragen wird. Dieses Programm richtet sich vor allem an Jugendliche.
Geringer Komfort, weder Strom noch fließend Wasser, jedoch unerschöpflich viele Möglichkeiten Neues zu entdecken, in fremde Kulturen einzutauchen und eine andere Sicht auf globale Zusammenhänge zu wagen – das eröffnet ein Aufenthalt in den Länderhütten. Die sanitären Einrichtungen inkl. der Solarduschen im Funktionsgebäude nahe der Länderhütten runden den einfachen Komfort ab.
Einzelheiten zu den Programmen in den Länderhütten finden sich hier.
















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